Von der Kawa zur Albarda

Ein Gastbeitrag von Stefan Lehnert Ich habe mich aus rationalen Gründen entschlossen mein Motorrad, eine Kawasaki ZR 7S, zu verkaufen. Motorradfahren bedeutete für mich Freiheit, den Kopf frei bekommen, Zeit für mich, neue Orte entdecken, Fokussierung und Entspannung. Mittlerweile wurde mir das erforderliche Zeitfenster für eine schöne, weitreichende Ausfahrt zu groß und der Straßenverkehr nervt„Von der Kawa zur Albarda“ weiterlesen

Energie!!!

Für die lange Tour darf eines nicht fehlen: Nachschub an Energie. Natürlich gibt es jede Menge Energieriegel zu kaufen. Aber man kann auch nach seinem Gusto recht schnell selbst welche backen. Gesagt, getan. An einem grauen, kalten Tag im Januar den Ofen vorgeheizt und dann Folgendes in der Küche versammelt: 100g Cranberries 100g Cashewnüsse 100g„Energie!!!“ weiterlesen

Baby it’s cold outside …

Es gibt ja kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Aber was anziehen? Man fährt sich bergauf ordentlich warm und ist meist relativ langsam unterwegs. Geht es bergab, wird es durch den Fahrtwind schnell kalt. Je nach Tour wechselt sich das auch noch ein paar Mal ab. Rauf schwitzen, runter frieren. Und das ist dann unangenehm.„Baby it’s cold outside …“ weiterlesen

Dizzebach Loop

Abwechslungsreich, 99% off-road, einige Trail-Sektionen, schöne Ausblicke, knapp unter 50km, kaum Höhenmeter, rund um Dietzenbach. Was will man mehr? Vielleicht noch Sonnenschein und dass es ein Samstag oder Sonntag ist. Denn zwischen März und Oktober hat dann der Biergarten am Hofgut Patershausen geöffnet und man kann etwa auf halber Strecke einen schönen Stopp einlegen. Und„Dizzebach Loop“ weiterlesen

Banana!!!

Meine Liebste hat ein Tourenrad, das sie das „Muddirad“ nennt. Sie fährt es nicht gerne und ich verstehe auch warum. Da kam mir eine Idee. Mein Dad ist leider inzwischen zu alt fürs Radfahren und so konnte ich sein altes MT Racing Classic Comp aus den 90ern abstauben. Leider hat das Rad schon viel miterlebt.„Banana!!!“ weiterlesen

Immer wieder Samstags …

… öffne ich meinen Pop-Up Bicycle Service. Warum ich meine Fahrradgarage öffne?Ich arbeite unter der Woche am Schreibtisch und für mich ist das Schrauben am Samstag ein schöner Ausgleich. Ich sehe direkt ein Ergebnis, wenn ich etwas wieder in Ordnung bringen konnte.Meist schraube ich an meinen eigenen Rädern und denen meiner Familie. Das ist auch„Immer wieder Samstags …“ weiterlesen

Was man so immer dabei hat

Ob kurze Runde oder ein 100km Grand Fondo, irgendwo mitten im Wald mit einem Defekt stehen ist das letzte das man sich wünscht. Aber was nimmt man mit, um kleinere Defekte zu beheben? Hier meine Tipps dazu. Ich fahre seit über 30 Jahre Mountain Bike und bin auch schon in Frankfurt als Fahrradkurier unterwegs gewesen.„Was man so immer dabei hat“ weiterlesen

Yee-haw! Das Stahlross ist gesattelt.

Rodeo. Das Wort stammt vom portugiesischen Wort „rodear“ ab, was so viel wie „umrunden“ bedeutet und es ist die gängige Bezeichnung für das aus Brasilien stammende Reitsporturnier mit verschiedenen Disziplinen. „Labs“, ist die englische Kurzform für Laboratorien. Und was hat das eine jetzt mit dem anderen zu tun?? Wer hier liest, ist sich ja schon„Yee-haw! Das Stahlross ist gesattelt.“ weiterlesen

Vom Rat Bike zum Cruiser

Es gibt Räder tief in den Kellern und hinteren Ecken der Garagen, die unter ihrer Schicht aus Staub, Dreck und fettigen Krusten noch immer den Glanz ihrer Hochzeiten tragen. Der muss nur wieder heraus gekitzelt werden. Wie bringt man so ein Rad wieder zum Leuchten und zurück aus der Ecke in den regelmäßigen Gebrauch?Mein Tipp:„Vom Rat Bike zum Cruiser“ weiterlesen

1990 Doug Bradbury Manitou

Ein original Dough Bradbury Manitou aus 1990! Ein Rad bei dem ich gar nicht weiß wie ich am besten anfange darüber zu schwärmen. Damals schon voller Innovationen und etwas wirklich ganz Besonderes. Kantiger Hinterbau, dicke Easton Alurohre, überbreite Naben, ein überbreites Tretlager, leicht, schnell, agil, sexy!Doug Bradbury, der dieses Rad gebaut hat, ist ganz klar„1990 Doug Bradbury Manitou“ weiterlesen